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Am Donnerstag hat die Polizei auf dem Campingplatz "de Rietveen" in Landsmeer (Niederlande), die sterblichen Überreste einer Frau ausgegraben. Details zu dem Leichenfund gibt es bislang keine. Es ist auch nicht bekannt, ob man bereits Tatverdächtige festnehmen konnte. Ein Polizeisprecher teilte mit, dass aber am Mittag weitere Informationen veröffentlicht werden.
Der forensische Spurensicherungsdienst war den ganzen Donnerstag mit Grabungsarbeiten beschäftigt. Zuvor hatte man einen anonymen Hinweis bekommen. Campingbewohner behaupteten gegenüber der Presse, dass die Tote aus Polen stamme und bereits vor 15 Jahren ermordet wurde.
Hier der Ausblick aufs Wochenende mit Freizeittipp und Wetteraussichten. Unser Ausflugstipp diesmal: der Bodensee.
Der Bodensee liegt im Alpenvorland. Die Uferlänge beider Seen beträgt 273 km. Davon liegen 173 km in Deutschland, 28 km in Österreich und 72 km in der Schweiz. Der Bodensee ist, wenn man Obersee und Untersee zusammenrechnet, mit 536 km² nach dem Plattensee (594 km²) und dem Genfersee (580 km²) flächenmäßig der drittgrößte, gemessen am Wasservolumen (48,5 km³) nach dem Genfersee (89 km³) der zweitgrößte See Mitteleuropas und erstreckt sich zwischen Bregenz und Stein am Rhein über 69,2 km. Sein Einzugsgebiet beträgt rund 11.500 km² und reicht im Süden bis nach Italien.
Bildquelle: RatgeberTV/snackTV
Die Fläche des Obersees beträgt 473 km². Er erstreckt sich zwischen Bregenz und Bodman-Ludwigshafen über 63,3 km und ist zwischen Friedrichshafen und Romanshorn 14 km breit; an seiner tiefsten Stelle zwischen Fischbach und Uttwil misst er 254 m.
Die drei kleinen Buchten des Vorarlberger Ufers haben Eigennamen: Vor Bregenz liegt die Bregenzer Bucht, vor Hard und Fußach die Fußacher Bucht und westlich davon der Wetterwinkel. Weiter westlich, bereits in der Schweiz, befindet sich die Rorschacher Bucht. Nördlich, auf bayerischer Seite, ist die Reutiner Bucht. Der Bahndamm vom Festland zur Insel Lindau und die Seebrücke für den Autoverkehr grenzen vom Bodensee den so genannten „Kleinen See“ ab, der zwischen dem Lindauer Ortsteil Aeschach und der Insel liegt.
Die Skulptur wurde im Olympischen Park in London errichtet und ist das größte Kunstwerk des britischen Königsreichs. Leider erntet der Künstler Anish Kapoor Häme und Spott statt Lorbeeren. Das Gebilde ist seit dem Wochenende für das Publikum zugänglich und hat bereits jetzt den Beinamen "Awful Tower" (grässlicher Turm) bekommen. Die Londoner schimpfen gehörig über den "prätentiösen Schrott", den man bereits aus zehn Kilometern Entfernung sehen kann. Das Gebilde ist 115 Meter hoch und stellt eine loopingschlagende Doppelhelix dar. Ursprünglich sollte die Skulptur sogar 180 Meter hoch werden, aber das wurde nicht genehmigt. Ende Juli soll die Aussichtsplattform eröffnet werden und den Londonern jede Menge Einnahmen bescheren.
Archeologen haben in Guatemala den ältesten bekannten Maya-Kalender entdeckt. An einer Wand in einem Haus in der Ruinenstadt Xultun fand man Kalkulationen über die Sonne, Venus und Mars, so die Meldung in einem gemeinsamen Artikel von "Science" und "National Geographic".
Der Kalender stammt vermutlich aus dem neunten Jahrhundert. Er beschreibt die, für die Maya wichtigen, Zyklen. Man hat den Kalender schon 2010 entdeckt.
Einer der Autoren berichtet, dass der Kalender den Mythos vom vorhergesagten Weltuntergang durch die Maya zerstören würde. Nach den bisherigen bekannten Maya-Kalender ging man von einem Weltuntergang am 21. Dezember 2012. Der jetzt entdeckte Kalender läuft jedoch 7.000 Jahre weiter als das angebliche Weltuntergangsdatum.
Im ägyptsichen Teil der Sahara ist das Wrack eines Flugzeugs entdeckt worden - es stürzte im zweiten Weltkrieg dort ab. Es handelt sich dabei um eine britische Kittyhawk P40. Der Absturz fand im Jahr 1942 statt. Die Entdecker sagen, dass sich das Flugzeug in einem außerordentlichen guten Zustand befindet.
Man geht davon aus, dass der Pilot sich anfangs noch mit dem Fallschirm retten konnte, dieser wurde ebenfalls am Wrack gefunden. Der Fußmarsch durch die Sahara war jedoch von vornerein zum Scheitern verurteilt. Die Leiche des - damals 24-jährigen - Piloten Dennis Copping wurde bis heute nicht gefunden.
Die Entdeckung des Wracks war ein Zufallsfund. An Bord des Flugzeugs befanden sich noch Waffen und Munition. Der ägyptische Staat hat die Maschine beschlagnahmen lassen. Quelle: Brits vliegtuig uit WWII gevonden in Sahara
Grabstätte des Inka-Herrschers Atahualpa entdeckt?
Samstag 17. März 2012, 17:51 von Mistrinanka
Seit Jahren suchen Wissenschaftler nach dem bisher verloren geglaubten Grab des letzten Inka-Herrschers Atahualpa - jetzt glauben sie kurz vor dem Durchbruch zu stehen. Die ecuadorianische Historikerin Tamara Estupiñan glaubt die Ruinen der Kaisergruft entdeckt zu haben. Das staatliche Institut für Kulturgüter hat versprochen, noch dieses Jahr mit den archäologischen Ausgrabungen zu beginnen.
In der Gegend namens Sigchos, etwa 45 Meilen südlich von Quito, hat man auf einem Hügel einen Komplex von Mauern, Aquädukte und Steinarbeiten entdeckt. Das Gebiet wird übrigens auch "Machay" genannt, ebenso wie der nahe liegende Fluß. Machay bedeutet Bestattung in der Quechua-Sprache.
Im Inneren der Anlage beginnt ein ummauerter Weg am Machay-Fluss und man kann Stufenreste sehen, die im Wesentliche eine Pyramide bilden. Oben auf der Pyramide soll der Kaiserthron gestanden haben. Auch gibt es einen Kanal mit einem künstlichen Wasserfall auf der Anlage, der den Namen "Bad des Inka" trägt. Der Komplex ist so groß angelegt, dass auch die Anlagen in der Quilotoa Lagune und in der Region Pujili (Cotopaxi) davon umfasst werden. Nur ein mächtiger Inka-Herrscher wie Atahualpa, hätte solch enorme Gebiete sein Eigentum nennen können.
Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Komplex eine Art von Urlaubsdomizil darstellte. Normalerweise würde man die Inka nur im Andenhochland antreffen und nicht im Tiefland, wie hier der Fall. Die Entdeckerin hat konkretere Vorstellungen: Sie glaubt, das Malqui-Machay das Grab des letzten Capac (Kaiser) vom Trans-Anden-Reich Tahuantinsuyo beherbergt.
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