Der Vorfall ereignete sich um 04:00 Uhr in Santa Maria Tlahuitoltepec Mixe, als die meisten Bewohner noch in ihren Häusern schliefen. Gouverneur Ulises Ruiz bestätigte die Tragödie. Präsident Felipe Calderón ist in die Region gereist, um den vom Erdrutsch betroffenen Ort zu besichtigen.
Der Gouverneur des Bundesstaats Oaxaca, Ulises Ruiz, erklärte, 500 bis 600 Menschen seien bei dem Erdrutsch ums Leben gekommen. Die meisten Opfer starben, als Geröllmassen die Häuser gegen vier Uhr am Dienstagmorgen unter sich begruben.
Laut dem Direktor des Katastrophenschutzes der Landesanstalt für Oaxaca, Carlos Ramos Aragón, wurden mindestens 300 Häuser wurden innerhalb eines 200 Metern breiten Streifens vom Hügel in der Sierra Juarez durch die Erdrutsche, die auf den Straßen auftraten, begraben. Der Ort ist ist in vier Stunden von der Landeshauptstadt über die Straße-Zacatepec Mitla zu erreichen.
Ruiz berichtet darüber, daß ein Hercules Flugzeug in den nächsten Stunden in die Region aufbrechen wird. Das Bergungsunternehmen und Retter mit schweren Maschinen wurde vom Ministerium des Inneren und der Elektrizitätskommission koordiniert.
Quelle:
excelsior.com.mx