Kleine Detonation an Bord eines Airbus A330 - Anschlag

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Kleine Detonation an Bord eines Airbus A330 - Anschlag

Ungelesener Beitrag#1von Hostmaster » Samstag 26. Dezember 2009, 11:28

Ein 23-jähriger Nigerianer hat in einem vollbesetzten Airbus A330 der Fluggesellschaft Delta Airlines auf dem Weg von Amsterdam nach Detroit offenbar versucht, mit einem versteckten explosiven Gemisch einen Anschlag durchzuführen. Bei dem Mann handelt es sich nach US-Fernsehberichten um Umar Farouk Abdulmutallab, der in London als Student eingeschrieben ist und die Reise in Lagos in seiner Heimat Nigeria antrat. Er konnte überwältigt werden, als er bei der Landung in den USA mit dem Sprengsatz hantierte und die Zündung fehlschlug - es kam lediglich zu einer kleinen Detonation. Mit Hilfe der Flugbegleiter, und einem anderen Passagier gelang es rasch, den Zündler zu unterwerfen und zu isolieren, sagte Passagier Syed Jafry gegenüber CNN.
Der erste Eindruck ist, daß der Beschuldigte allein gehandelt habe und hatte keine formalen Verbindungen zum organisierten terroristischen Gruppen, sagte der leitende Beamte, die mit der Untersuchung beauftragt ist.


Der Passagier Elias Fawaz sagte einem Fernsehsender, es habe eine Explosion gegeben, die sich "wie das Platzen eines Ballons" anhörte und nach Bramdgasen roch. Die Nachrichtenagentur AP meldet mit Verweis auf einen hochrangigen Ermittler, der Zünder an Abdulmutallabs Sprengsatz habe versagt. Welche Energie er bei einer vollen Explosion freigesrtzt hätte, sei noch nicht geklärt worden. Mit Verweis auf Ermittlerauskünfte berichtet der Sender ABC, Abdulmutallab habe nach seiner Festnahme zugegeben, explosives Material an seinem Bein fixiert zu haben. Dann habe er eine Spritze mit Chemikalien verwendet, damit sich diese mit der Substanz vermischen und eine Explosion auslösen.

Die Überreste des Geräts sollen verwendet werden, um an ein FBI Sprengstoff-Labor in Quantico, Virginia, zur Analyse geschickt zu werden, sagten Sicherheitskreise. US-Präsident Barack Obama, der den Urlaub in seiner Heimat Hawaii verbringen wird, wurde über den Vorfall im Rahmen eines abhörsicheren Telefongespräch unterrichtet und in einer anschließenden Diskussion mit Sicherheits-Beratern darüber informiert", daß alle geeigneten Maßnahmen getroffen werden, die zur Erhöhung der Sicherheit für die gebuchten Flugreisen dienen", sagte der Sprecher des Weißen Hauses Bill Burton gegenüber den CNN. Der Präsident gibt keine Änderungen an seinem Zeitplan bekannt, sagte Burton.

Das Department of Homeland Security gab am Freitag eine Erklärung ab und sagte, daß an Fluggästen "zusätzliche Screening-Maßnahmen durchgeführt werden könnten, um die Sicherheit der Reisenden auf inländischen und internationalen Flügen zu gewährleisten".

Weiter lesen: CNN


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Re: Kleine Detonation an Bord eines Airbus A330 - Anschlag

Ungelesener Beitrag#2von Mistrinanka » Samstag 26. Dezember 2009, 12:19

DerTV-Sender NBC berichtet, der Mann habe auf der Schwarzen Liste für US-Fluglinien gestanden.

Frage: Wenn der Mann auf der Schwarzen Liste der Amerikanischen Fluggesellschaften stand - wie kam er dann in die Maschine rein?
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Re: Kleine Detonation an Bord eines Airbus A330 - Anschlag

Ungelesener Beitrag#3von Hostmaster » Samstag 26. Dezember 2009, 14:14

Wegen des Spregstoffanschlages hat die Amerikanische Heimatschutzbehörde, das Department of Homeland Security, die Bedrohungslage durch Terroraktivitäten im Bereich der Luftfahrt von der Stufe "Elevated" auf "High" hochgestuft. Die Nationale Sicherheitslage verblieb dessen ungeachtet auf der Stufe "Elevated". Gleichzeitig wurden die Sicherheitsmaßnahmen im Luftverkehr verschärft.

Die Liste der "verbotenen Gegenstände" wurde erweitert. Viele Fluggesellschaften verschärfen jetzt ihre Sicherheitsvorkehrungen.
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Sicherheitspannen?

Ungelesener Beitrag#4von Mistrinanka » Samstag 26. Dezember 2009, 19:54

[html]<object width="416" height="374" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" id="ep"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="movie" value="http://i.cdn.turner.com/cnn/.element/apps/cvp/3.0/swf/cnn_416x234_embed.swf?context=embed&videoId=crime/2009/12/25/meserve.lok.nwa.plane.incident.cnn" /><param name="bgcolor" value="#000000" /><embed src="http://i.cdn.turner.com/cnn/.element/apps/cvp/3.0/swf/cnn_416x234_embed.swf?context=embed&videoId=crime/2009/12/25/meserve.lok.nwa.plane.incident.cnn" type="application/x-shockwave-flash" bgcolor="#000000" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="416" wmode="transparent" height="374"></embed></object>[/html]

Mir scheint, da haben gleich mehrere internationale Flugsicherungsbehörden gepennt, denn

- der Tatverdächtige verfügte über ein gültiges Visum für die USA.
Wie hat er das bekommen, wenn er doch auf der Blackliste steht?

- Man habe vor dem Abflug in Amsterdam-Schiphol vorschriftsmäßig eine Liste mit den Angaben der Passagieren an die US-Behörden weitergeleitet.
Wieso ist da nicht aufgefallen, dass da jemand drauf steht, der da nicht hingehört?

- Außerdem wurden alle Passagiere beim Umsteigen in Amsterdam einer Sicherheitskontrolle unterzogen.
Sorry, aber eine Bombe am Bein (wie in diesem Fall) müsste sogar einem Blinden mit Krückstock auffallen.

Deren Ausrede dazu: "potenziell gefährlich Gegenstände, die mit den heutigen Sicherheitstechnologien schwer zu finden sind" könnten bei dieser Sicherheitkontrolle übersehen worden sein.
Wie gesagt: der Typ trug den Sprengsatz am Bein. Was ist daran so mysteriös, dass man es dann nicht sieht/findet?

Quelle
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Attentäter ist Sohn eines Ministers

Ungelesener Beitrag#5von Systembot » Sonntag 27. Dezember 2009, 02:20

Der mutmaßliche Attentäter Umar Farouk Abdulmutallab, ist der Sohn vom Bankier und Ex-Minister Dr. Alhaji Umaru Mutallab. Der 70-jJährige hat gegenüber den Medien bestätigt, dass der Festgenommene sein Sohn ist. Er war zudem sehr überrascht, dass sein Sohn überhaupt ein Visum für die USA erhalten habe; vor sechs Monaten haben Mitarbeiter der Amerikanischen Botschaft selbst die Sicherheitsbehörden in der Nigerianischen Hauptstadt Ubuja über das extreme Treiben seines Sohnes informiert.

Der Tatverdächtige soll bereits als Teenager immer radikalere religiöse Ansichten an den Tag gelegt haben. Als er die internationale Schule in Togo besucht habe, stand er auf dem Schulhof und hielt vor seinen Mitschülern Predigten über den Islam. Anschließend studierte er in London. Er wanderte, nach einem Verbleib in Ägypten, nach Dubai aus. Dort angekommen, schwor er, dass er nie wieder Kontakt zu seiner Familie aufnehmen würde. Seine Mutter (oder Stiefmutter) ist eine arabische Frau aus dem Jemen - dort soll der vermeintliche Attentäter auch die Sprengstoffe für das geplante Attentat herhaben.

Quelle:
'Nigeriaanse verdachte is zoon oud-minister'
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Niederländer verhinderte Terroranschlag auf Flugzeug

Ungelesener Beitrag#6von Mistrinanka » Sonntag 27. Dezember 2009, 13:14

Die niederländische Regierung hat den mutigen Einsatz des 32-jährigen Niederländers gewürdigt, der den Terroranschlag auf dem US-Passagierflugzeug vereitelt hat. Der amtierende Ministerpräsident Wouter Bos habe dem Amsterdamer Unternehmer Jasper Schuringa in einem Telefongespräch "im Namen des gesamten Kabinetts seine Wertschätzung ausgesprochen", teilte ein Regierungssprecher am Sonntag mit.

Der Amsterdamer Werbefilmer hatte sich an Bord des Airbus A330 der Fluggesellschaft Delta auf den 23-jährigen Nigerianer Umar Faruk Abdulmutallab gestürzt, als dieser beim Anflug auf Detroit versuchte, einen Sprengkörper zu zünden.

Schuringa sprang über mehrere Sitzplätze zu dem Nigerianer und begann mit bloßen Händen, Flammen zwischen dessen Beinen zu ersticken, berichteten Augenzeugen. Kurz darauf griffen auch Mitglieder der Crew mit Feuerlöschern ein.

Vor allem dank Schuringas mutigem Einsatz habe der Attentäter - auch mit Hilfe weiterer Passagiere - überwältigt und gefesselt werden können, hieß es in niederländischen Medienberichten.

"Ich dachte nur: Oh, verdammt, der versucht, das Flugzeug zu sprengen", berichtete Schuringa Reportern. "Da habe mich ohne zu zögern auf ihn gestürzt." Schuringas Eltern erklärten, sie seien "unendlich stolz" auf ihren Sohn. Derweil regten Politiker verschiedener Parteien an, Königin Beatrix möge Schuringa mit einem Orden auszeichnen.

Quelle:
Amerikaanse media roemen Jasper

Passenger says he helped thwart terror attack

Interview mit Schuringa:

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