Öffnung des Haitianischen Seehafens weckt Hoffnungen

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Öffnung des Haitianischen Seehafens weckt Hoffnungen

Ungelesener Beitrag#1von Hostmaster » Freitag 22. Januar 2010, 11:37

Die Anstrengungen zum Wiederaufbau des wichtigsten Haitianischen Hafens werden in dem Bemühen um Hilfsgüter für Millionen von Menschen, die Hilfe benötigen bereitzustellen, intensiviert. Taucher der US-Marine und des Heeres starteten heute Reparaturen der Pier am Freitag. Die Wiedereröffnung des Seehafens Haitis in der Hauptstadt Port-au-Prince, ist als ebenso wichtig für die internationale Hilfsaktion zu sehen. Millionen von Menschen leben weiterhin in Not nach den Erdbeben in Haiti und es werden Pläne gemacht, um 400.000 Überlebende in neuen Zeltstädten außerhalb der Hauptstadt unterzubringen.

BBC Korrespondent Adam Mynott, der in Port-au-Prince ansässig ist, sagt, daß 50% der Hafenanlagen durch das Erdbeben zerstört sein, aber Ingenieure haben beschlossen, daß Teile eines Piers stark genug wären, um begrenzte Mengen an Fracht anlanden zu können. Der Hafen wird mit einer zehnprozentigen Auslastung betrieben. Aber es wird nicht die erwünschte Resonanz auf Hilfsleistungen zu dem von Erdbeben verwüsteten Land sein wird, fügt der Korrespondent dem hinzu. Nur vier Schiffe hatten am Donnerstagabend angedockt. Hafenarbeiter haben 124 Container mit humanitären Hilfsgütern von Schiffen aus den USA, den Niederlanden und Frankreich gelöscht.

Jedoch sagen Korrespondenten, daß die Hilfsgüter, die bisher im Hafen angekommen sei, 45 Minuten lang quer durch die Stadt bis zum Flughafen, wo sie sich staple und nicht diejenigen erreiche, die es brauchen, verteilt werden. Schätzungsweise 1,5 Millionen Menschen wurden obdachlos durch das Beben der Stärke 7, einige haben geschätzt, daß mehr als Menschen getötet wurden.

Mindestens 75.000 Tote wurden bisher in Massengräbern verscharrt, hat die Regierung Haitis gesagt. Viele andere bleiben auf der Straße unbestattet. 122 Menschen wurden durch internationale Rettungsteams geborgen, die Rettungsmannschaften der US-Regierung gehen aber mittlerweile davon aus, daß die Hoffnung verblasse, noch jemanden lebend aus den Trümmern zu retten.

Quelle: BBC
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