die erste(!) echte Fanseite für Trivago-Mitglieder, angehende Trivagonisti und Reiselustige mit 6.000+ Spielen, Vergütungen für Forumsbeiträgen, Prämienshop, Chat, Podcasts und vielen Informationen rund um Trivago, Hotels, Reisen und Urlaub.
Im Hotel-Restaurant Savelberg wurden in der Neujahrsnacht zwölf Gemälde geraubt. Der Nachtportier bemerkte davon nichts und schlief einfach ungestört weiter. Ein anderer Angestellter entdeckte den Gemälde-Raub am anderen Morgen.
Die meisten Kunstwerke wurden vom schweizerischen Künstler Willy James gemalt und haben einen Wert von insgesamt etwa 150.000 Euro. Auch wurden Schließfächer und Spinde aufgebrochen und geplündert. Die Hotelleitung gibt an, dass die Diebe sich im Haus auskennen müssen, denn sie haben sogar den Tresorschlüssel entwendet, der an einem besonderen Ort versteckt wurde. Die Polizei ermittelt nun und hat Nachtportier und Personal mehrfach befragt.
Ab Neujahrsmittag, 12:00 Uhr, können sich Teams für die Mannschaftswettbewerbe Wattfußball, Watthandball, Wolliball oder Schlickschlittenrennen anmelden. Jedes Team kann nur in einer Disziplin antreten, da die Mannschaftswettbewerbe zeitgleich ausgetragen werden.
Eine Mannschaft besteht bei den Disziplinen Wattfußball, Watthandball und Wattwolliball aus mindestens 6 Wattleten, nach oben gibt es keine Beschränkung. Man kann beliebig oft Wattleten ein- und auswechseln. Kinder können auch gerne in Erwachsenen-Teams mitmachen, allerdings nur in Begleitung von Erwachsenen!
Beim Schlickschlittenrennen treten jeweils drei Läufer pro Team an – außerdem sollte ein Ersatzläufer gemeldet werden.
In den vergangenen Jahren musste bereits wenige Stunden nach Meldestart “ausgebucht”vermeldet werden. Es empfiehlt sich daher, die Anmeldung nicht auf die lange Bank zu schieben.
Das Essen von Brötchen oder andere Snacks in der Nähe von römischen Denkbaumälern kommt Touristen demnächst teuer zu stehen. Ab dem 1. Januar erteilt die Polizei nämlich Bußgelder, wenn man im alten Stadtzentrum auf Gehwegen und Plätzen einen Snack oder schnelle Mahlzeit verspeist. Die Bußgelder können auflaufen bis 500 Euro.
Die Notverordnung soll das historische Stadtzentrum schützen und wurde am letzten Montag angekündigt. Vor allem in Stadtteilen mit hohem historischen oder architektonischen würde das Verbot gelten. Man dürfe hier in der Öffentlichkeit weder trinken noch essen.
Wer also ab Januar ein Brötchen auf Piazza di Spagna isst, muss mit einem Bußgeld von 25 Euro rechnen. Bei der Piazza Navona, am Pantheon oder der Via dei Fori Imperiali am Kolosseum, wird die Polizei verstärkt kontrollieren.
Medien berichten über die neue lokale Gesetzgebung als „Anti-Panini“-Verordnung. Diese gibt es übrigens seit längerem in diversen Städten in Italien, wie etwa in Venedig, Bologna und Bari.
Oma fährt von Hainault via Kroatien nach Brüssel-Noord
Mittwoch 16. Januar 2013, 18:01 von Hostmaster
Eine 67-jährige Frau aus Hainault wollte nach Brüssel fahren. Sie stellte den GPS ein, begann zu fahren und kam 1.450 km weiter ... in Zagreb, der Hauptstadt von Kroatien an. "Ich war gerade abgelenkt, so gab ich Gas." Es scheint lächerlich, und doch ist es wirklich passiert ist. Sabine Moreau (67) aus Hainault Erquelinnes stieg am vergangenen Samstag Morgen in ihr Auto. "Ich wollte meine Freundin aus Brüssel-Nord abholen", sagte sie. Eine Fahrt, die in gut einer Stunde zurückgelegt werden kann. Es kam jedoch ganz anders. "Ich hatte die Zieladresse in meinen GPS eingegeben. Und dann fing ich an zu fahren. Mein GPS zeigte einige Umleitungen an, denen ich folgen mußte. Und dann ist es schief gegangen", sagt Sabine.
Ohne nachzudenken fuhr sie einfach weiter. Viele Stunden am Stück. "Ich sah alle Arten von Verkehrsschildern. Zuerst auf Französisch, dann auf Deutsch. Köln, Aachen, Frankfurt ... Aber ich stellte keine Fragen. Ich gab weiter Gas."
Sabine tankte zweimal während der Fahrt. Sie hat sogar einen kleinen Unfall verursacht und schlief ein paar Stunden hinter dem Lenkrad auf dem Seitenstreifen. Doch sie behauptet, nie realisiert zu haben, daß sie in die falsche Richtung fuhr. "Bis ich plötzlich in Zagreb war und erkannte, daß ich nicht mehr in Belgien war", sagt Sabine. Ihr Sohn war jetzt zu Tode erschrocken, weil die Freundin von Sabine auf eigene Faust nach Hause gekommen war. Er konnte seine Mutter erst zwei Tage später in die Arme schließen, nachdem sie auf die gleiche Weise aus Kroatien nach Belgien zurückkehrte, wie sie hingekommen war. Mit dem eigenen PKW.
Die Frau blieb, trotz ihrer unwahrscheinlichen Reise, ganz sachlich. "Ob ich nicht glaube, daß das ein wenig seltsam sei? Vielleicht, aber ich war abgelenkt und beschäftigt ", sagt sie.
Auf jeden Fall wird es ihr kein zweites Mal passieren, denn Ihr Sohn kann Sabine Moreau mittlerweile per GPS orten.
Schweiz: "Strafe" für 650 Jahre zurückliegenden Mord endlich
Mittwoch 9. Januar 2013, 17:20 von Mistrinanka
Um das Jahr 1357 wurde in Näfels ein gewisser Heinrich Stucki ermordet. Täter soll der Landwirt Konrad Müller gewesen sein. Um sich vor der Rache der Angehörigen des Opfers zu schützen und als Strafe, verpflichtete dieser sich, in der Kirche ein "Ewiges Licht" brennen zu lassen.
Gleichzeitig soll der Bauer geschworen haben, dass sein Hof an der Kirche verfallen würde, sollte das "Ewiges Licht" jemals ausgehen. Diese Verpflichtung wurde von Besitzer auf Besitzer weitergegeben. Bis jetzt, denn ein Jungbauer zog vor Gericht wegen der "Strafe". Er bekam Recht vom Richter.
Das Gericht stellte fest, dass - sollte es jemals tatsächlich diese Verpflichtung gegeben haben - diese Pflicht mit der Neugestaltung des Hypothekenwesens im Kanton Glaus (1849) nicht mehr existent wäre. Der Bauer muss das Lampenöl nicht mehr zahlen. Jetzt übernimmt Bischof Vitus Huonder dies.
Der heliumgefüllte Stratosphärenballon war auf eine Höhe von mehr als 39 Kilometer gestiegen, als Felix Baumgartner die Luke öffnete und sich in die Tiefe stürzte. Nach einer Phase des Trudelns während der Schallgeschwindigkeit erreicht wurde, stabilisierte er seine Flugbahn und öffnete kurze Zeit später den Fallschirm. Dieser brachte ihn sicher zur Erde zurück.
Insgesamt sind 3 Besucher online: 1 registrierter, 0 unsichtbare und 2 Gäste (basierend auf den aktiven Besuchern der letzten 5 Minuten) Der Besucherrekord liegt bei 92 Besuchern, die am Freitag 28. März 2008, 08:26 gleichzeitig online waren.
Insgesamt waren 65 Besucher online: 2 registrierte, 0 unsichtbare, 7 Bots und 56 Gäste (basierend auf den heute aktiven Besuchern) Der Besucherrekord liegt bei 570 Besuchern, die am Fr 11. Mai 2012 online waren.
Mitglieder: Yandex [Bot], Google [Bot], Bing [Bot], Google Adsense [Bot], manu63, Indy Library [Bot], Exabot [Bot], Schorse, Majestic-12 [Bot]