Mithilfe der des sogenannten Geodatenpickers kannst du festlegen, wo später das Objekt in den Kartenansichten von trivago auftaucht. Und so funktioniert es:
Trage bitte zunächst die Adressdaten des Objekts in die vorgesehenen Felder ein- bzw. prüfe ob eventuell schon vorhandene Adressdaten (bei Kurzhotels) korrekt sind. Klicke dann auf "adresse geocodieren". Die Adressdaten werden dann an Google Maps geschickt, um sie zu geografischen Koordinaten aufzulösen. Falls das gelingt, wird der Marker auf die gefundene Position gesetzt. Beachte aber, dass dieses automatische Routing oft ungenau arbeitet. Prüfe darum bitte die ermittelte Position nach Möglichkeit auf ihre Plausibilität. Einen Anhaltspunkt für die Genauigkeit des erfolgten Routings gibt der Inhalt des Infofensters, das in der Karte über dem Marker angezeigt wird.
Wird dort angezeigt, wurde die Adresse bis auf Straßenebene aufgelöst.
Steht dort nur dann wurde nur auf Ortsebene aufgelöst, d.h. der Marker zeigt nur die Lage des Ortes an, jedoch nicht die genaue Lage des Objekts.
Die Meldung "konnte nicht geocodiert werden" bedeutet, dass das automatische Routing gescheitert ist.
In allen Fällen (besonders in den letzen beiden) kannst du die Position des gesuchten Objekts auch manuell bestimmten bzw. nachkorrigieren. Dazu kannst du zwischen Kartendarstellung, Satellitenansicht und Hybriddarstellung umschalten und in die Karte hinein- und hinauszoomen. Mit einem Klick auf die gewünschte Stelle kannst du die Markierung umsetzen. Manchmal hilft es
Wenn du dich mit dem Prozedere unsicher fühlst, kannst du diesen Schritt auch überspringen.
Falls dir das Arbeiten mit den Kartenansichten liegt und du Interesse daran haben solltest, Geodaten für Objekte (unabhängig vom Anlegen) zu erfassen, kannst du das im Geodaten-Tool trivaGEO tun (
http://geo.trivago.de). Dort gibt es bis zu 100 Anteil pro bestätigtem Objekt.