Wenzhou - Mindestens 35 Menschen wurden bei einem schweren Zugunglück getötet und 210 weitere verletzt als es am späten Samstagabend zum Unfall und Entgleisen eines Zuges in der ostchinesischen Provinz Zhejiang kam.
Der chinesische Präsident Hu Jintao und Premier Wen Jiabao forderten alle notwendigen Bemühungen um die Passagiere zu retten und setzten den Rettungsarbeiten eine Priorität, die auf einer Webseite dernach einer Erklärung auf der Website des Ministeriums für Eisenbahnen veröffentlicht wurde.
Das neueste veröffentlichte Ergebnis der Untersuchung, das am frühen Sonntagmorgen von der Provinzialregierung in Zhejiang vorgelegt worden war, zeigte, daß sich der Unfall am Samstag um 20:27 Uhr auf dem Abschnitt nahe der Stadt Shuangyu auf der Strecke von Hangzhou nach Fuzhou ereignete, als der Hochgeschwindigkeitszug D301 mit dem Zug D3115 kollidierte. Vier Waggons des D301 stürzen von einer Brücke. Der Unfall ereignete sich, nachdem der Hochgeschwindigkeitszug D3115 angeblich von einem Blitz getroffen wurde und anschließend an Fahrt verlor. Daraufhin wurde er von einem anderen Hochgeschwindigkeitszug, D301, am Zugende gerammt.
China Daily




