Reiseführer Prag - Tschechische Republik

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Reiseführer Prag - Tschechische Republik

Ungelesener Beitrag#1von Mistrinanka » Donnerstag 3. Februar 2011, 15:06

[html]<a title="Post to Google Buzz" class="google-buzz-button" href="http://www.google.com/buzz/post" data-button-style="small-count"></a>
<script type="text/javascript" src="http://www.google.com/buzz/api/button.js"></script><b>Prag</b> ist die Hauptstadt der Tschechischen Republik und mit 1,2 Millionen Einwohnern auch die größte Stadt der Nation. Die Stadt belegt eine Fläche von 496 km², liegt an den Ufern der <b>Moldau</b> und wurde teilweise in einem Tal und auf Hügeln gebaut - 187 bis 380 Meter über dem Meeresspiegel. Die <b>Moldau</b> ist hier zwischen 110 und 320 Meter breit und es strecken sich 15 Brücken über ihr aus. Prag ist das größte Industriezentrum des Landes. 10% der industriellen Güter werden hier produziert. Auch alle Staatsorgane, Universitäten und Hochschulen sind in Prag zu finden. Die berühmte <b>Karls-Universität</b> war die erste Universität in Zentral-Europa und ist immer noch die renommierteste des Landes. Prag ist und war (gerade während den zwei Perioden als Prag <b>Hauptstadt des Deutschen Reiches</b> war) ein internationales Zentrum für Wissenschaft und Forschung. Die Stadt ist heute in 22 Verwaltungsbezirke, 57 Stadtteile und 146 Ortsteile unterteilt und umfasst eine Fläche von insgesamt circa 49.600 ha. Seit 1992 zählt das historische Zentrum von Prag zum <b>UNESCO</b>-Welterbe.<br> <br> <h1>Geschichte</h1><br><center><script type="text/javascript">
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<script type="text/javascript" src="http://www.snacktv.de/snacktag/snacktag.js" charset="iso-8859-1"></script></center><br><a href="http://www.trivago.de/prag-42695">Prag</a> ist eine sehr alte Stadt. Der jüdische Markthändler Ibrahim Ibn Jakub (<a href="http://www.trivago.de/spanien-31490">Spanien</a>) berichtete 965 wie folgt über die Stadt: "<i>Prag ist eine Stadt, gebaut aus Stein und Lehm und hat einen großen Marktplatz. <a href="http://www.trivago.de/russland-31483">Russen</a> und Sklaven bringen ihre Güter hierher, Muslime aus <a href="http://www.trivago.de/tuerkei-32092">den türkischen Regionen</a> kaufen hier ihre Sklaven, Zinn und Pelze werden hier getauscht gegen Münzen und Ware aus dem Orient. <a href="http://www.trivago.de/mittelboehmen-73397">Böhmen</a> ist wie eine volle Vorratskammer und man kann genug Getreide kaufen um Brot für einen ganzen Monat zu backen, mehr Pferdefutter als das die Tiere in 40 Tage essen könnten und für das gleiche Geld kann man auch noch zehn Hühner kaufen....</i>" Der Chronist Cosmas, der Schreiber der lateinischen Chronik über <a href="http://www.trivago.de/tschechische-republik-32091">Tschechien</a>, beschrieb <a href="http://www.trivago.de/prag-42695">Prag</a> im Jahr 1091 als "<i>eine Handelsgruppe von Niederlassungen wo die reichsten und besten Händler aller Nationalitäten zusammen kommen</i>".<br> <br> Die ersten Siedlungen entstanden um 500 vor Chr. als sich ein keltischer Stamm niederließ - dieser wurde allerdings im 1. Jahrhundert nach Chr. durch einen germanischen Stamm vertrieben. Im 5. Jahrhundert trafen mehrere slawsche Stämme nach und nach ein und richteten im gesamten Böhmischen Gebiet größere und kleinere Siedlungen ein - auch im Prager Becken. Einer dieser slawischen Stämme, die Tschechen, fing im 9. Jahrhundert an, erste Teile der Stadt Prag zu errichten. In dieser Zeit wurden die Grundmauern der <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/schloss-burg/prager-burg-13679">Prager Burg</a> errichtet. Die Tschechen bauten die ersten festen Behausungen auf der <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/schloss-burg/prager-burg-13679">Prager Burg</a>. Im 10. Jahrhundert entstand die <a href="http://www.trivago.de/olmuetz-73421/hotel/palast-der-pemysliden-romansk%FD-biskupsk%FD-palac-246621">erste tschechische Königsdynastie, als der Ahnherr Przemysl zum König von Böhmen wurde</a> - allerdings zwang man Böhmen im Jahr 950 sich dem Heiligen Römischen Reiche Deutscher Nation (Erstes Reich) zu unterwerfen. 973 wurde <a href="http://www.trivago.de/prag-42695">Prag</a> Bischofsstadt und im Bistum Prag siedelten sich viele <a href="http://www.trivago.de/deutschland-655">Deutsche</a> an. Langsam entstehen die Siedlungen Altstadt und Kleinseite. Damals hatten diese Siedlungen eigene Stadtrechte - heute sind es uralte Stadtviertel mitten im Herzen von Prag.<br> <br> Im 14. Jahrhundert erlebt <a href="http://www.trivago.de/prag-42695">Prag</a> eine wahre Blütezeit. Kaiser Karl IV. gründete 1348 die erste Universität Prags. Das Stadtgebiet wird um eine dritte Siedlung erweitert - die Neustadt entsteht. König Wenzel IV. ist der Nachfolger von Kaiser Karl IV. und unter seiner Regentschaft kommt es im 15. jahrhundert zu Problemen zwischen den Deutschen und Tschechen. Die Tschechen verdrängen schließlich die Deutschen komplett aus der Stadt und das <a href="http://www.trivago.de/kutna-hora-kuttenberg-97000">Kuttenberger</a> Dekret veranlasst 1409 dass alle deutsche Professoren und Studenten nach <a href="http://www.trivago.de/leipzig-21470">Leipzig</a> in <a href="http://www.trivago.de/sachsen-21465">Sachsen</a> auswandern sollen. Die Konflikte eskalieren und am 30.7.1419 kommt es zum Ersten Prager Fenstersturz am Neustädter Rathaus am <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/promenade-strasse/wenzelsplatz-14251">Wenzelsplatz</a>. Dieser Fenstersturz löst die so genannten Hussitenkriege aus. Erst im Jahr 1434 kehrt nach einer blutigen Schlacht wieder Ruhe ein.<br> <br> Diese Ruhe ist nicht von langer Dauer. nachdem es eine relativ kurze Zeit wieder aufwärts ging mit Kultur, Wissenschaft und Handel, kommt es am 23.5.1618 zum Zweiten Prager Fenstersturz - ausgelöst durch einen Streit zwischen den katholischen Herrschern aus dem Hause Habsburg und die Protestanten aus Böhmen. Was darauf folgte, steht in den Geschichtsbüchern unter dem Kapitel "dreißigjähriger Krieg". Im 18. Jahrhundert werden den einzelnen Siedlungen auf dem Prager Stadtgebiet ihre jeweiligen Stadtrechte entrissen und sie werden, teilweise gewaltsam, zusammengefügt unter einem Stadtrecht und zu einer Stadt vereint. 1848 kommt es zu einer Revolte von radikalen Tschechen, die eine tschechische Autonomie fordern (Prager Pfingstaufstand). Die Revolte wird schnell niedergeschlagen. 1918 wird in Prag die <b>Tschechoslowakische Republik</b> ausgerufen und Hauptstadt der neuen Republik.<br> <br> Am 15. März 1939 marschierten deutsche Truppen in die ČSSR ein und aus Prag wurde für die nächsten Jahre die Hauptstadt des Protektorats Böhmen und Mähren. Bis 1945 hielten die Deutsche Truppen Prag besetzt. Danach sollte Prag seine Freiheit nicht lange genießen können, denn die Kommunistische Partei (KSČ) kam 1948 durch einen Putsch an die Macht. Im August 1968 wurde ein friedlicher Umsturzversuch (auch bekannt als "Prager Frühling") durch eine Intervention von fünf Staaten des Warschauer Paktes unter Einsatz von Gewalt niedergeschlagen. Der friedliche Protest gegen die sowjetische Besatzung hatte schließlich seinen Höhepunkt in der öffentlichen Selbstverbrennung Jan Palachs am 16. Januar 1969 am <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/denkmal/wenzelsdenkmal-92658">Wenzelsdenkmal</a>. Das sozialistische Regime konnte erst im November 1989 endgültig gestürzt werden. Nach dieser so genannten <i>Samtenen Revolution (Sametová revoluce)</i> wurde der Dissident und Autor Václav Havel zum Präsidenten der <b>Tschechoslowakei</b> gewählt. Am 1. Januar 1993 wurde Prag die neue Hauptstadt der jetzt unabhängigen <a href="http://www.trivago.de/tschechische-republik-32091">Tschechischen Republik</a>.<br> <br> <h2>Die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Prag</h2><br> Das jüdische Viertel gehört zu den meist besuchten Stadtteilen Prags. Täglich finden sich hier tausende von Touristen vor dem alten jüdischen Friedhof und den Synagogen ein, um einen Blick auf die Geschichte der Prager jüdischen Gemeinde werfen. Aus Reiseberichten von spanischen Händlern geht hervor, dass die erste Jüdische Gemeinschaft am Anfang des 9. Jahrhunderts am Fuße der Prager Burg entstand. In dieser Zeit wurde die <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/kirche-dom-kloster/spanische-synagoge-39792">Spanische Synagoge</a> gebaut - die älteste Synagoge der Stadt. Im 12. Jahrhundert gab es eine neue Kirchenverordnung, die eine Trennung zwischen Christen und Juden diktierte und so musste die Jüdische Gemeinschaft umziehen in den Bereich, den man heute als jüdisches Viertel bezeichnet. Weitgehende Sonderrechte auf religiösem Gebiet und bei der Selbstverwaltung erhielten die Juden 1268 von König Premysl Otakar II.. <br> <br> 1389 wurden die Prager Juden erneut ausgegrenzt und verfolgt. In Prag war die Pest ausgebrochen und die Juden sollten daran schuld gewesen sein. Sie wurden bis Ende des 15. Jahrhunderts verfolgt, ausgegrenzt und teilweise getötet. Die Geschichtsbücher berichten über etwa 3.000 Todesopfer innerhalb der jüdischen Gemeinde. Rudolf II. gewährte in einer Urkunde (1577) den Juden das Recht, auf ewige Zeiten in Prag zu siedeln und die jüdische Gemeinschaft wuchs auf circa 7.000 Personen an - darunter auch der bekannte böhmische Rabbi Löw. <br> <br> Kaiserin Maria Theresia wollte 1744 die Juden aus Prag bzw. allen Böhmischen Ländern verjagen, da die Juden dafür verantwortlich sein sollten, dass die Kaiserin eine Niederlage gegen Preußen erlitten hatte. Außerdem, so die Kaiserin, sollten die Juden spioniert haben. Die Bürger der Nation fanden diese Anweisung aber nicht gut, sie hatten Angst, mehr Steuern zahlen zu müssen, sollten die Juden tatsächlich ausgewiesen werden und gingen auf die Barrikaden. Die Kaiserin war so erschrocken, dass sie die umstrittene Anweisung wieder zurücknahm. Maria Theresias Sohn, Josef II., änderte später die Gesetze, welche die Rechte der Juden in Prag beschränkten. Er wollte damit eine Assimilierung erzielen und aus Juden "nützliche Elemente" für den Staat machen. Deshalb ließ er die Mauern der Judenstadt einreißen und das gesamte Viertel wurde, zu seinen Ehren, in <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/promenade-strasse/josefov-160065">Josefov (Josefstadt)</a> umbenannt. Damals lebten circa 12.000 Juden im jüdischen Viertel und viele zogen in die besseren Wohngegenden Prags. Das Ghetto wurde am Ende des 19. Jahrhunderts dem Erdboden gleich gemacht - lediglich die Synagogen, das Rathaus und <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/sonstige-sehenswuerdigkeit/alter-juedischer-friedhof-39753">der alte jüdische Friedhof</a> blieben bis heute erhalten.<br> <br> <h1>UNESCO</h1><br> Die historische Prager Altstadt setzt sich aus den vier mittelalterlichen Siedlungen Staré Mesto (Altstadt), Nove Mesto (Neustadt), Malá Strana (Kleinseite) und Hradčany (Hradschin) zusammen und ist das größte Denkmalschutzgebiet in der Tschechischen Republik mit der höchsten Zahl an Kulturdenkmälern. Anfang 1992 hat die UNESCO <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/rundgang-sightseeing-tour/historische-altstadt-prag-132403">den gesamten historischen Stadtkern</a> auf die Liste der weltweit zu schützenden Baudenkmäler gesetzt. Die Macher der Fernsehreihe <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/link-e53541">"Schätze der Welt - Erbe der Menschheit"</a> haben eine fünfzehnminütige Reportage über das UNESCO-Denkmal gedreht.<br> <br> <h1>Ausgehen und Sehenswürdigkeiten</h1><br> Es lohnt sich direkt ein Abonnement für das Prager Transport System zu kaufen. Man spart Geld und langes Anstehen an den Ticketautomaten. Diese Abonnements sind erhältlich an den Kiosken, in Zigarettenläden, Läden die einen speziellen rot/gelben Aufkleber im Schaufenster haben und an den Informationszentren in der Stadt. Auch die meisten Hotels haben einen eigenen Schalter für den Abo-Verkauf. Mit dem Abonnement kann man, so oft wie man möchte, in beschränkten Zeitabschnitte mit Bus, Tram und Metro durch die goldene Stadt fahren.<br> <br> <h2>Ausgehen in Prag</h2><br> Getrunken wird in der Tschechischen Republik sehr viel und das Bier aus <a href="http://www.trivago.de/stadt-pilsen-73425">Plzen</a> kennt man weltweit. Bier gehört in Tschechien zum Leben dazu. Dabei wird dann der Bierkonsum regelmäßig übertrieben. Eine Tschechische Redewendung sagt: "<i>Spucke nie unter dem Tisch, denn dort können deine Freunde liegen.</i>" Viele berühmte Dichter und Denker suchten übrigens gerne und regelmäßig die <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/ausfluege/bar-kneipe/fg_10=170">Prager Kneipen</a> auf, wenn sie einen schlechten Tag hatten bzw. wenn ihnen die Inspiration fehlte. <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/hotel/franz-kafka-museum-135563">Franz Kafka</a>, Karel Capek, Jan Neruda, Jaroslav Seifert, Max Brod, Jirí Kolá und Ex-Präsident Václav Havel waren regelmäßige Kneipengänger. Mittlerweile wendet sich aber der Trend zum Teehausbesuch und auch der Brunch am Sonntag wird wieder modern.<br> <br> Das <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/bar-kneipe/drake%B8s-14366">Café Drake´s</a> hat seit 1992 rund um die Uhr geöffnet. Große Auswahl an Drinks und Cocktails, kostenloses Buffet gibt es sonntags nachts. Videokabinen, Dark Rooms, Karaoke Gesang, tägliche Happy Hour etc. dienen der Unterhaltung der Gäste. Die <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/bar-kneipe/legends-sports-bar-135590">Legends Sports Bar</a> gilt als die größte Sportbar der Stadt und ist im Hinterhof des Palace Ungelt zu finden. Weltweite Sportereignisse werden hier an sechs Tagen der Woche ausgestrahlt - die Besucher können diese über diverse Großbildleinwände, 16 Fernsehbildschirme oder im privaten DVD-Raum miterleben. Auf der Speisekarte der <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/bar-kneipe/legends-sports-bar-135590">Legends Sports Bar</a> findet man unter anderem ein englisches Frühstück, Burger, Steaks und Ribs, diverse Vorspeisen und Sandwichs, sowie Salate und Desserts. Die Getränkekarte bietet gezapftes Guinness und Stella Artois, die tschechischen Biere Staropramen und Velvet, Kaffee und alkoholfreie Getränke, französische, spanische und italienische Weine, Spirituosen und diverse Cocktails.<br> <br> Die <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/disco-club/discothek-karlovy-lazne-music-klub-karlovy-lazne-132407">Diskothek Karlovy Lazne</a> ist der größte Musikclub in Mitteleuropa und verfügt über sechs Stockwerke. Im Keller spielt man Hip Hop, im ersten Stock Oldies und dann geht's weiter mit Dance, Trance und Deep House, auf den oberen Stockwerken. Jedes Stockwerk verfügt über themengebundene Chill Out-Räume. Außerdem findet man im Haus noch ein kostenloses Internetcafé. Der <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/disco-club/reduta-jazz-club-134157">Reduta Jazz Club</a> ist der bekannteste Jazz Club Prags. Er bietet sowohl ein musikalisches Jazz-Programm, als auch Theateraufführungen die zumeist musikalisch unterlegt sind. Im Club finden täglich Live-Jazz-Sessions ab 21 Uhr statt. Die <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/disco-club/club-solide-unsicherheit-club-solidni-nejistota-135583">Solide Unsicherheit</a> ist ein multifunktionelles, multikulturelles und multi-ethnisches Lokal - Tanzclub, Restaurant, Partykeller, Galerie, Konzerthalle und Veranstaltungsort zugleich. Regelmäßige Events, wie Vorlesungen, Konzerte, Ausstellungen, etc. machen nur einen kleinen Teil des Programms aus. Zwischen 1999 und 2005 wurden in der hauseigenen Galerie 70 Ausstellungen veranstaltet, bei dem man insgesamt über 1.270.000 Besucher registrieren konnte.<br> <br> <h2>Theater und Oper in Prag</h2><br> Im 19. und 20. Jahrhundert war Prag ein kultureller Mittelpunkt für Musik. Nach 1989 ging viel von diesem Ruhm verloren. Diese Reputation versucht man jetzt wieder zu erlangen. Tschechien hat eine lange Liste von großen, international gefeierten, Opernsängerinnen, die regelmäßig in den Prager Opern auftreten. Da wären z. B. Magdalena Kozená, Eva Urbanová oder Dagmar Pecková. Das Prager Frühlings Festival zieht immer viel Publikum und ist weit über den Landesgrenzen hinaus, bekannt und stellt der Höhepunkt der Prager Opersaison dar. Egal welchen Wochentag man sich auch aussucht für einen <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/ausfluege/theater-oper/fg_10=194">Theater- oder Opernbesuch</a> in Prag, man wird immer fündig werden. In den vielen Theatern und Opernhäusern der Stadt werden ständig Werke aufgeführt. Viele internationale Produktionen wurden in die Tschechische Sprache übersetzt, aber auch Original-Aufführungen finden statt. Informationen zu den Aufführungen findet man den Theaterkassen. Auch die <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/hotel">Hotels</a> sind behilflich bei der Theatersuche, unter anderem mit Programmheften. <br> <br> Das <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/theater-oper/nationaltheater-narodni-divadlo-13745">Nationaltheater</a> in Prag gehört mit seiner vielfältigen künstlerischen Tradition zusammen mit der <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/theater-oper/tschechische-philharmonie--134156">Tschechischen Philharmonie</a> und der <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/museum-ausstellung-galerie/nationalmuseum-14375">Nationalgalerie</a> zu den bedeutendsten Kulturinstitutionen in Tschechien. Diese Tradition wurde von bekannten Persönlichkeiten des tschechischen öffentlichen Lebens stark geprägt und bis heute sorgfältig bewahrt. Dank dieser Tradition wurde die tschechische Sprache und das tschechische Musik- und Theaterbewusstsein gepflegt und verbreitet. Den Bestandteil des heutigen <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/theater-oper/nationaltheater-narodni-divadlo-13745">Nationaltheaters</a> bilden drei Ensembles - die Oper, das Ballett und das Schauspielensemble - die abwechselnd im historischen Gebäude des <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/theater-oper/nationaltheater-13745">Nationaltheaters</a>, im Ständetheater und im Kolowrat Theater auftreten. <br> <br> Die <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/theater-oper/staatsoper-statni-opera-praha-13747">Staatsoper Prag</a> spielte in dem am 05. 01. 1888 mit Wagners Meistersinger von <a href="http://www.trivago.de/nuernberg-3578">Nürnberg</a> als Prager deutsche Szene eröffneten Gebäude. Die Prager Deutschen spielten im 19. Jahrhundert im Ständetheater abwechselnd mit einem tschechischen Ensemble. Der Wunsch nach einem eigenen Theater führte im Jahre 1883 zu Verhandlungen über den Bau eines neuen Theatergebäudes des Deutschen Theatervereins. Innerhalb von drei Jahren wurde der Plan gebilligt und an das <a href="http://www.trivago.de/wien-44232">Wiener</a> Atelier Fellner und Helmer gegeben. Am Projekt beteiligte sich ebenfalls der Autor <a href="http://www.trivago.de/wien-44232/theater-oper/burgtheater-14244">des Wiener Burgtheaters</a>, Karl Hasenauer, am Bau nahm auch der Prager Architekt Alfons Wertmüller teil. Die benötigten Gelder stammten alle aus privaten Spenden. Der Theaterkomlex imponiert mit seiner riesigen Bühne und die vielen Deko-Elemente im Neurokoko-Stil werden als die schönsten Ausschmückungen Europas gewertet. Die Dirigenten Gustav Mahler, Richard Strauss, die Solisten Anna Bahr-Mildenburg, Karl Burian, Enrico Caruso und viele andere hochrangige Künstler standen hier schon vor ausverkauften Sälen. Die <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/theater-oper/staatsoper-statni-opera-praha-13747">Staatsoper Prag</a> knüpft seit ihrer Neugründung im Jahre 1992 an die bedeutende Tradition des deutschen Theaters an und befasst sich derzeit außerdem mit dem Aufbau eines Dokumentationszentrums, da das alte Archiv leider vollständig verloren gegangen ist.<br> <br> <h2>Kulinarisches Prag</h2><br> Ein traditionelles Tschechisches Menü besteht normalerweise aus nur einem einzelnen Hauptgericht. Man bestellt im Restaurant etwas und es wird direkt frisch zubereitet oder man nimmt eines der Tagesgerichte, welche in der Küche in großen Töpfen schon auf den nächsten Gast wartet. Mittagstisch gibt es von 11:00 bis 16:00 Uhr. Zwischen 16:00 Uhr bis 22:00 Uhr gibt es Abendessen. Zu den Mahlzeiten werden Reis, Knödel, Kartoffeln oder Kartoffelbrei serviert. Frisches Gemüse ist in der Tschechischen Republik als Beilage eher unbekannt und darum muss man sich das Gemüse meistens als extra Gericht dazu bestellen. Kein einziges Restaurant in Prag darf sich bislang über einen Michelin-Stern freuen. Trotzdem gibt es sehr viele <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/ausfluege/restaurant-gaststaette/fg_10=186">Top-Adressen</a> in der Stadt, die in den allerhöchsten Preisklassen (nach Prager Verhältnissen) fallen und absolute Spitzenqualität und köstliche Speisen bieten. Allerdings hat man hier die Qual der Wahl, denn es gibt ca. 1.200 Restaurants.<br> <br> Die Inhaber der <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/restaurant-gaststaette/trattoria-cicala-135554">Trattoria Cicala</a> sind besonders stolz auf ihre VIP-Gäste - was die vielen Fotos an den Wänden bezeugen. Ungefähr 29 Nudelgerichte und etwa gleich viele italienische Weine stehen auf der Speisekarte des italienischen Restaurants.<br> <br> Das <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/restaurant-gaststaette/cafe-savoy-13682">Café Savoy</a> kann eine bewegende Geschichte mit mehreren Besitzern aufweisen. Blickfang im <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/restaurant-gaststaette/cafe-savoy-13682">Savoy</a> ist heute wieder die einzigartige klassizistische Stuckdecke. Die Atmosphäre ist gediegen. Die Kellner tragen Smoking. Betreiber des Savoys, Oldrich Bures: "Wir sind ein klassisches Café, wie die Prager Kaffeehäuser in den Zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts, wie in Wien oder in Paris."<br> <br> Das <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/restaurant-gaststaette/cafe-und-restaurant-zum-fleck-pivovar-a-restaurace-u-fleku-135488">Café und Restaurant Zum Fleck (Pivovar a Restaurace U Fleku)</a> braut bis heute eigenes Bier. Erste Erwähnungen des U Fleku stammen aus dem Mittelalter. Auf der Speisekarte findet man gutbürgerliche tschechische Gerichte. Auf der Terrasse und im Biergarten spielten sehr oft Blaskapellen. Die allabendliche Fleck-Kabarettshow bietet eine Tanz-Revue-Nummer die von der tschechischen Polka über Barock bis hin zu den Lateinamerikanischen Rhythmen reicht. Das Ensemble besteht aus führenden tschechischen Künstlern unter der Leitung von Rudi Harden. Die Choreographie sowie Kostüme und Ausstattung stammen von Michael Harden.<br> <br> <h2>Sehenswürdigkeiten</h2><br> Man nennt Prag "die Goldene Stadt". In Prag findet man mehr vergoldete Turmspitzen, Giebelornamente und Stuckverzierungen finden als in jeder anderen Stadt. Die warmen Farbtöne der Häuser und Paläste tragen zur goldgelben Glut bei, in der Prag im Sonnenschein liegt. Kirchen, Paläste und Klöster sind wunderschön und kunstvoll mit Statuen, Gemälden, Fresken und sonstige Kunstwerken ausgestattet. Laut Überlieferung, war Vysehrad die älteste Burcht der Stadt. Hier wohnte Libuse, die Urmutter der Premislyden. Sie soll den ewigen Ruhm der Stadt vorhergesagt haben. Der Bau vom Hradzin auf dem Hradcany-Hügel sorgte dafür dass sich viele Menschen rundum die Burg ansammelten und in kleinen Niederlassungen eine Zukunft aufbauten. Die meisten Niederlassungen entstanden zwischen dem Hradzin und der Burg Vysehrad. Hier kreuzten sich wichtige Handelsrouten, die Moldau war noch zu Fuß zu durchqueren und es gab viele Möglichkeiten um an Nahrungsmittel zu kommen. So konnte Prag sich sehr schnell zu einem internationalen Handelszentrum entwickeln.<br> <br> Die <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/schloss-burg/prager-burg-prazsk%FD-hrad-13679">Prager Burg (Hradschin)</a> ist das Wahrzeichen von Prag. Die teilweise über 1.000 Jahre alte Burg wurde auf einem etwa 70 Meter hohen Hügel erbaut und thront schon von weitem sichtbar über der Innenstadt von Prag. Einst herrschten hier die Könige, heute ist die <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/schloss-burg/prager-burg-prazsk%FD-hrad-13679">Prager Burg (Hradschin)</a> der Sitz des Tschechischen Staatspräsidenten. Die Burg ist ein riesiger Komplex mehrerer verschiedener Gebäude. Sie beinhaltet drei Burghöfe, auf denen sich unter anderem der <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/kirche-dom-kloster/st-veits-dom-139626">St. Veits Dom</a>, die St. Georgs Basilika, Kapellen, Türme und andere Gebäude befinden, die durch kleine malerische Gassen miteinander verbunden sind. Umgeben ist die Prager Burg von einigen herrlichen Gartenanlagen. Die Burg spielte eine wichtige Rolle in der europäischen Geschichte: 1618 kam es hier zum Zweiten Prager Fenstersturz. Eine genaue Besichtigung dauert mindestens eine Woche. Man sollte sich auf lange Spaziergänge, steile Klettertouren und atemberaubende Ausblicke über die Stadt vorbereiten.<br> <br> Die <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/gebaeude/astronomische-uhr-orloj-39764">astronomische Uhr</a> - auch Orloj genannt - findet man in der Altstadt Prags, an der Seite des mittelalterlichen Rathauses. Sie zeigt, neben Zeit und Datum, auch den Stand des Mondes und der Planeten an. Jede Stunde öffnen sich zwei Türen und es marschieren Christus und die zwölf Apostel in einer Parade am Ziffernblatt vorbei. Seitlich davon stehen Figuren, die den Kopf schütteln. Einer der Figuren trägt eine Geldbörse und stellt die Gier bzw. Habsucht dar. Die andere Figur steht vor einem Spiegel und stellt die Eitelkeit dar. Weiter rechts findet man noch die Darstellungen einer abendländischen Figur mit Turban und die eines Skelettes. Wenn die Apostel wieder hinter den Türen des Uhrwerks verschwinden, schlägt das Skelett auf einer Glocke und schüttelt mit der anderen Hand eine Sanduhr. Das Schauspiel ist endgültig vorbei, wenn der goldene Hahn kräht, der direkt über dem Skelett sitzt. Die Uhr wurde im Jahr 1490 durch den Uhrmacher Hanus fertig gestellt. Damit er nicht noch eine ähnliche Uhr für einen befeindeten König bauen konnte, stach man ihm nach der Fertigstellung der Uhr beide Augen aus.<br> <br> Mit einer Länge von 520 Meter und einer Breite von zehn Metern, streckt sie sich die <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/promenade-strasse/karlsbruecke-karluv-most-13692">Karlsbrücke</a> in ihrer Pracht über die Moldau aus. Ihre Brückenpfeiler sind gekrönt mit 30 Heiligenstatuen. Darunter auch der heilige Nepomuk, der Schutzpatron der Tschechen und der Goldschmiede. Die heutige Karlsbrücke ist das Ergebnis von vielen Architekten, Veränderungen und Baukonstruktionen. Urkundlich belegt gab es an dieser Stelle bereits eine kleine Holzbrücke, die man Judithbrücke nannte. Es war die erste Brücke über die Moldau und wurde im Jahre 978 errichtet. Die Brücke wurde durch ständige Hochwasserkatastrophen vernichtet und so riss man 1157 die Judithbrücke komplett ab und ersetze sie durch eine Steinbrücke an gleicher Stelle. Diese neue Judithbrücke hielt den mächtigen Strömungen der Moldau dann fast 200 Jahre stand, bis eine erneute Hochwasserkatastrophe im Jahre 1342 auch sie in den wallenden Fluten mitriss. Peter Parler bekam den Auftrag eine neue Brücke an der gleichen Stelle zu errichten. Parler nahm sich die <a href="http://www.trivago.de/rom-44337/hotel/engelsburg--castel-sant-angelo-17748">Engelsbrücke (Engelsburg)</a> aus <a href="http://www.trivago.de/rom-44337">Rom</a> zum Vorbild. 1357 wurde mit dem Bau der Prager Brücke oder auch Steinernen Brücke begonnen. Sie besteht komplett aus Sandstein und ruht auf 16 Pfeilern. Erst am Anfang des 15. Jahrhunderts wurde dieser Monumentalbau fertig gestellt. Der heilige Nepomuk wachte gut über sein Volk, denn während des Brückenbaus trat die Moldau kein einziges mal über ihre Ufer und im Sommer trocknete sie so weit ein, dass man die Moldau sogar zu Fuß überqueren konnte. Am 9. Juli 2007 wurde 650jähriges Jubiläum seit der Grundsteinlegung Kaiser Karl IV. gefeiert.<br> <br> Wer es nicht so hektisch mag, kann sich Prag auch vom Schiff aus ansehen. Es werden mehrere <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/ausfluege/bootsausflug/fg_10=171">Bootsausflüge</a> angeboten. Die Anlegestellen befinden sich unweit oder direkt bei der Karlsbrücke. Auf einem Spaziergang durch Prag, darf man auch nicht die vielen <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/ausfluege/kirche-dom-kloster/fg_10=178">Kirchen und Synagogen</a> oder die <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/ausfluege/museum-ausstellung-galerie/fg_10=180">Museen</a> vergessen. Dabei sollte man allerdings beachten, dass man für die meisten Sehenswürdigkeiten entweder eine Foto- und Filmlizenz benötigt oder dass man gar nicht fotografieren und filmen darf. Außerdem ist es in den meisten <a href="http://www.trivago.de/tschechische-republik-32091/ausfluege/schloss-burg/fg_10=188">tschechischen Burgen und Schlösser</a> üblich, dass man an der Kasse Filzpantoffel bekommt, die man über die Straßenschuhe anziehen muss - dies gilt auch für die meisten Sehenswürdigkeiten in Prag.<br> <br> <h1>Übernachten</h1><br> Das <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/hotel/palace-praha-80368">Hotel Palace</a> liegt etwas abseits des <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/promenade-strasse/wenzelsplatz-14251">Wenzelsplatz</a>, im Herzen des "Alten Prags". Alle Sehenswürdigkeiten und das Geschäfts- und Unterhaltungsviertel liegen in unmittelbarer Umgebung. Der Abstand bis zum <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/flughafen-bahnhof-hafen/flughafen-prag-ruzyne-15282">Prager Flughafen</a> beträgt zehn Kilometer. Das Hotel wurde in der Art-Nouveau-Periode gebaut, was noch heute an der Fassade und am Interieur erkennbar ist. Das Hotel bietet 124 Zimmer auf acht Stockwerken an. <br> <br> Das <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/hotel/alchymist-grand-and-spa-80379">Hotel Alchymist Grand and Spa</a> liegt nur wenige Schritte von der berühmten <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/hotel/karlsbruecke-13692">Karlsbrücke</a> entfernt und befindet sich im Herzen von Mala Strana, ein im Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommenes Stadtviertel von Prag. Vom Hotel aus kann man den <i>Schoenborn Palace</i> sehen, ein Palast aus dem 17. Jahrhundert, der zurzeit die U.S. Botschaft in Prag beherbergt. <br> <br> Das <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/hotel/best-western-meteor-plaza-80346">Best Western Meteor Plaza</a> ist in einem Gebäude aus dem Jahr 1307 untergebracht. Bereits damals diente der Komplex als Nachtlager für Reisende, die abends vor geschlossenen Stadttoren standen. Heute verfügt das Hotel über einen Wellness-Bereich mit Fitnessraum, Solarium, Whirlpool und Sauna. Die 88 Zimmer wurden mit jeglichem Komfort ausgestattet, den ein anspruchsvoller Gast erwartet und es haben hier zahlreiche bekannte Persönlichkeiten und gekrönte Häupter genächtigt. Die Metro-, Bahn-, und Straßenbahnenstationen liegen in unmittelbarer Nähe des Hotels. Sie können den <a href="http://www.trivago.de/prag-42695/promenade-strasse/wenzelsplatz-14251">Wenzelsplatz</a>, den Altstadtplatz und viele weitere Sehenswürdigkeiten in nur wenigen Minuten zu Fuß erreichen.<br> <br> <h2>Die Trivago-Hitlisten der Prager Hotels</h2><br> <ul><li><a href="http://www.trivago.de/prag-42695/hotel/ferien--urlaubshotel/f_222=1">Top Ferien- /Urlaubshotel</a></li><li><a href="http://www.trivago.de/prag-42695/hotel/luxushotel/f_227=1">Top Luxushotel</a></li><li><a href="http://www.trivago.de/prag-42695/hotel/partygaenger/f_148=1">Top Hotels für Partygänger</a></li><li><a href="http://www.trivago.de/prag-42695/hotel/grosse-gruppen/f_266=1">Top Hotels für Große Gruppen</a></li><li><a href="http://www.trivago.de/prag-42695/hotel/tagungs-----kongresshotel/f_232=1">Top Tagungs-/ Kongresshotel</a></li><li><a href="http://www.trivago.de/prag-42695/hotel/aparthotel-boardinghouse/f_164=1">Top Aparthotel/ Boardinghouse</a></li><li><a href="http://www.trivago.de/prag-42695/hotel/4-sterne/category=4">Top 4 Sterne Hotels</a></li><li><a href="http://www.trivago.de/prag-42695/hotel/sportbegeisterte/f_140=1">Top Hotels für Sportbegeisterte</a></li><li><a href="http://www.trivago.de/prag-42695/hotel/5-sterne/category=5">Top 5 Sterne Hotels</a></li><li><a href="http://www.trivago.de/prag-42695/hotel/wandervoegel/f_155=1">Top Hotels für Wandervögel</a></li></ul>[/html]

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