Den Alltag hinter sich lassen und auf Weltreise gehen: Diesen Traum hegen Viele. Doch nur wenige verwirklichen ihn. Dabei ist es gar nicht so schwer, unseren Planeten einmal zu umrunden - wenn die Vorbereitung stimmt
In Hawaii am Strand liegen. In Peru auf die Inka-Ruinen von Machu Picchu klettern. Die rätselhaften Steinstatuen der Osterinsel bewundern. Über Märkte in China streifen, mit dem Boot die Halong-Bucht im Norden Vietnams durchkreuzen ... Einmal auf Weltreise gehen, den Job und den Alltag für lange Zeit hinter sich lassen, unbekannte Kulturen entdecken und interessante Menschen treffen. Ein Abenteuer wagen. Das wäre doch was!
Es ist machbar! Schließlich muss man nicht wie Phileas Fogg in Jules Vernes Roman "In 80 Tagen um die Welt" auf Elefanten reiten, mit Dampfschiffen fahren oder sich mit einer Herde Bisons herumschlagen. Flugzeuge machen die Weltumrundung relativ unproblematisch. Wer mehr erleben und die Länder intensiver durchreisen will, nimmt die Eisenbahn oder ein Auto oder Fahrrad.
Man sollte aber bedenken, dass eine Weltreise wenig mit einem Jahresurlaub auf Sardinien oder einer Radtour durch Spanien zu tun hat: Für eine Weltreise gibt man vorübergehend sein Zuhause auf, macht unbezahlten Urlaub oder legt ein Sabbatical ein, vermietet befristet seine Wohnung. Vor allem wird das Reisen zur täglichen Herausforderung - in fremden Sprachen mit fremden Menschen kommunizieren, sich auf andere Kulturen einstellen, auf unvorhersehbare Ereignisse reagieren.
Sich für eine Weltreise zu entscheiden, hat viele Konsequenzen. Studium und Job müssen so geregelt werden, dass man nach der Rückkehr wieder einsteigen kann. Je nach Route braucht man Impfungen und muss sich um entsprechende Visa kümmern. Welche Ausrüstung, welche Tickets?
Eine spannende, erlebnisreiche Weltreise beginnt mit einer spannenden, erlebnisreichen Planung. Hier finden Sie die wichtigsten Tipps für die Vorbereitung, damit es problemlos rund um die Welt gehen kann.
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